Das Projekt

De Casas a Hogares Alemania sammelt Spenden für die Bekämpfung von Armut im Hochland Guatemalas in Lateinamerika. Mit Hilfe unserer Partner vor Ort bauen wir Häuser für bedürftige Familien, errichten Schulgebäude, bezahlen Lehrer und schulen Kinder ein. 2011 wurde sogar eine kleines Krankenhaus eröffnet. Lesen Sie mehr über unsere Vereinsstruktur und die Hintergründe des Projekts...

"De Casas a Hogares" und "From Houses to Homes"

De Casas a Hogares ist Spanisch und bedeutet auf Deutsch übersetzt "von Häusern zu Zuhausen". Ins Englische übersetzt klingt der Name schon etwas eingängiger: "From Houses to Homes". Unsere Namenswahl hat ihren Ursprung in der Non-Profit-Organisation "From Houses to Homes",  welche von dem US Amerikaner Joe Colins 2004 in New Jersey gegründet und im Jahre 2005 von ihm und guatemaltekischen Partnern auch in dem mittelamerikanischen Land als gemeinnützige NGO namens "De Casas a Hogares" konstituiert wurde. Der Verein ist seit diesem Zeitpunkt in Guatemala wie in den USA registriert und verwendet alle ihm zugewandten Mittel, um den am stärksten unter Armut leidenden Teilen der Bevölkerung im Hochland zu helfen. Im Fokus der Bemühungen stehen dabei abgelegene, von der Politik vernachlässigte Ortschaften in der Gegend um Antigua, wo die Organisation Häuser baut und sich bemüht, die gesundheitliche Versorgung, sowie Bildungschancen der Einwohner zu verbessern.

Hoffnung bauen e.V.

Um dem Projekt ein zweites Standbein in Europa zu geben, wurde im Januar 2006 der deutsche Verein De Casas a Hogares - Alemania e.V. gegründet, der 2016 in Hoffnung bauen e.V. umbenannt wurde.  Erklärtes Ziel der deutschen Gründungsmitglieder, welche als Volontäre die Arbeit vor Ort kennengelernt haben, war es, die Aktivitäten in Guatemala auch weiterhin finanziell zu unterstützen und über die Suche nach Spenden in Europa das Projekt auf eine breitere Basis zu stellen und ein nachhaltiges Engagement in Guatemala zu gewährleisten.

MIt unserer Arbeit in Deutschland versuchen wir von Hoffnung bauen e.V. eine kontinuierliche, zuverlässige Arbeit im Hochland Guatemalas zu gewährleisten.

Während unsere Arbeit in Ihrer Wirkung notwendigerweise beschränkt bleibt und sich zahlreichen Facetten und Folgen der verzögerten Entwicklung Guatemalas nur durch langfristige politische und gesellschaftliche Bereitschaft für den Wandel adressieren lassen, hoffen wir, durch unsere Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort  einen Beitrag "von unten"  und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, und somit Hoffnung zu bauen.

Wir bauen Hoffnung - bauen Sie mit!

Hoffnung bauen e.V.

Hoffnung bauen e.V.

Rabenkopfstr. 7

79102 Freiburg

kontakt@hoffnungbauen.de

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